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	<title>Wetter &#8211; Friedrich Vesen</title>
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	<description>Das Maß aller Dinge ist das Mittelmaß</description>
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		<title>Wettersturz</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Feb 2024 15:31:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Regen]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Bergwelt vermummt sich nach sommerheißen Tagen, aufgeheizt ist das Gestein. Feuchte Schwüle, kaum mehr zu ertragen! Groteske Wolken am Firmament steigen in ungeahnte Höhen. Donnergrollen lässt die Luft erzittern. Fernes Tal, kaum mehr zu sehen. Sturm kommt auf, Blitze zucken. Urkräfte werden frei. Da jagt es heran, zieht Menschen und Natur in seinen Bann. [&#8230;]]]></description>
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<pre class="wp-block-verse has-text-align-center">Die Bergwelt vermummt sich
nach sommerheißen Tagen,
aufgeheizt ist das Gestein.
Feuchte Schwüle, kaum mehr zu ertragen!

Groteske Wolken am Firmament
steigen in ungeahnte Höhen.
Donnergrollen lässt die Luft erzittern.
Fernes Tal, kaum mehr zu sehen.

Sturm kommt auf, Blitze zucken.
Urkräfte werden frei. Da jagt es heran,
zieht Menschen und Natur in seinen Bann.
Hemmungslos klatscht Regen ins Felsgestein.

Drohendes Gewölk lässt erschauern.
Ein Inferno, Schnee, Eis, Hagelschlag. 
Das Urgestein wird es überdauern.
Sturzbäche jagen durch die Schlucht,
Gischt sprühend ins Tal.
Fernab noch Donner rollen.
Nun herrscht Stille, mit einem Mal.</pre>



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